Die Zahl der Parkinson-Betroffenen steigt seit Jahren an. Schätzungen zufolge waren 2016 ca. 6,1 Millionen Menschen weltweit betroffen, 2021 bereits 11,9 Millionen und bis 2050 soll sich diese Zahl sogar auf 25,2 Millionen erhöhen“, erklärt Prof. Dr. Daniela Berg, DGN-Präsidentin und renommierte Parkinson-Expertin. Quelle: DGN.org

Folgewirkungen einer Parkinsonerkrankung können sein:

  • Finanzielle Aspekte
    • Mindereinnahmen
    • Wegen Erwerbsunfähigkeit (Rente)
    • Frühverrentung
    • Wegen Erwerbsminderung (Arbeitszeitreduktion)
    • Wegen Arbeitslosigkeit aufgrund der Erkrankung
    • Krankengeld
    • Mehrausgaben
    • Zuzahlungen zu Medikamenten
    • Eigenanteil bei Therapien
    • Eigenanteil bei Hilfsmitteln
    • Therapien, die nicht von den Sozialleistungen gedeckt sind
    • Ausgaben durch Suchtverhalten
    • Spielsucht
    • Kaufsucht

Antriebslos

  • Soziale Netzwerke
    • Freundeskreis
    • Arbeitswelt
    • Vereinsleben
    • Isolation
    • Selbsthilfegruppen und Selbsthilfenetzwerke
  • Familiäres Umfeld
    • Auswirkungen auf Partnerschaft
    • Beziehungsgestaltung
    • Freizeitgestaltung
    • gemeinsame Aktivitäten
    • Hilfeleistung / Pflege
    • Sexualität
    • Auswirkungen auf Kinder
    • Verwandtschaft
  • Verlust in das eigene Vertrauen

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